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Millionen deutscher Männer, aber auch Frauen, leiden unter dieser häufigsten Form des Haarausfalls. Bei Männern sind die ersten Anzeichen oft Geheimratsecken. Langsam wird das Haar dann dünner und lichter, bis hin zur völligen Kahlköpfigkeit. Doch Forschung und Technik haben in den letzten Jahren weit aufgeholt. Betroffene müssen sich schon lang nicht mehr mit der Situation abfinden. Effektive Mittel und Methoden schaffen es heute, den Haarausfall zu stoppen und sogar das Wachstum neuen Haares anzuregen. Auf androgeneticalopecia.de finden Sie unter anderem:

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Archive for the ‘Erblich bedingter Haarausfall’ Category

Posted by admin on

June 14, 2011

Androgenetische Alopezie

Ein gewisser Haarausfall ist ganz normal. Bis zu 100 Haare verliert der Mensch täglich. Diese Haare werden jedoch immer wieder ersetzt. Manche Menschen kreisrunder haarausfall ursachen verlieren Saisonbedingt mehr Haare als normal (Fellwechsler). Äußere Umstände können dazu führen, dass man temporär mehr Haar alopecia androgenica verliert, als normal. Kritisch wird es dann, wenn nicht mehr so viele Haare nachwachsen, wie ausfallen. Die Haardecke verliert an Dichte und wird immer kahler.

Die häufigste Form des Haarausfalls ist der genetisch oder erblich bedingte Haarausfall (Alopecia Androgenetica, Androgenetic Alopecia). Vor allem bei Männern ist er sehr häufig, aber auch Frauen können betroffen sein. Der genetisch bedingte Haarausfall verläuft meist nach einem ähnlichen Muster. Der Haarausfall beginnt mit der Bildung von Geheimratsecken an den Schläfen, die sich auf den Oberkopf ausweiten und letztendlich zur Bildung einer Glatze führen. Ein Ring an den Schädelseiten bleibt meist verschont davon. Erste Anzeichen können normalerweise schon ab dem 20. Lebensjahr festgestellt werden. Bei Frauen verläuft er normalerweise nach dem von Ludwig beschrieben Mittelscheitelmuster. In dem Fall werden die Haare um den Mittelscheitel und Vorderkopf nach und nach immer dünner und weniger.

(c) Sokaeiko/pixelio.de

(c) Sokaeiko/pixelio.de


Je früher diese Art von Haarausfall auftritt, desto schneller ist auch ihr Verlauf. Männer, die schon im Alter von 20 Jahren Haare aufgrund des androgenetischen Haarausfalls verlieren, haben im Alter von 30 Jahren meist schon eine Glatze. Wenn der Haarausfall erst ab dem 30. Lebensjahr einsetzt, verläuft er wesentlich langsamer oder bleibt in irgendeinem Stadium stehen (Zum Beispiel wenn eine bestimmte Oberkopfpartie kahl ist, fallen keine weiteren Haare mehr aus.)
Heilungsmöglichkeiten gibt es nur wenige. Da die meisten lebenslang angewendet werden müssen, ist es ratsam genau abzuwägen, welche Methode man wählt, denn nur wenige Menschen möchten ein Leben lang Medikamente einnehmen. Eine gesunde Lebensweise kann hilfreich sein, den Haarausfall aber nicht stoppen.

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